Neue Kurse im TeenieTheaterTreff

Neue Kurse für Jugendliche und Kinder ab Oktober – jetzt anmelden

Neue Kurse im TeenieTheaterTreff

Seit Jahren bietet das Theater PATATI-PATATA neben seinen Vorstellungen für ein junges Publikum in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Theater ohne Grenzen e.V. eine Fülle von Kursen und Projekten an, in denen Kinder und Jugendliche unter professioneller Anleitung von Theaterpädagogen und Schauspielern selber Theater spielen können.

Von kurzen Schnupperangeboten in den Ferienkursen bis zu mehrmonatigen Projekten ist alles dabei.

Der neue Kindertheaterclub und der neue TeenieTheaterTreff starten im Oktober 2018.

Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.

Mehr Infos und Anmeldung

beim Theater PATATi- PATATA

TeenieTheaterTreff zeigt "Freiheit schillert"

Freiheit schillert – Zusatzvorstellungen im Oktober

Eine Eigenproduktion des TeenieTheaterTreff am Theater PATATi-PATATA für junge Menschen ab 12 Jahren und Erwachsene

Das städtische Gymnasium soll umbenannt werden in Schillergymnasium. Warum denn ausgerechnet Schiller? Zusammen mit dem neuen Literatur- und Theaterlehrer schleppen die Schüler Kistenweise Schiller aus dem Keller. Schiller zieht um ans Licht – und wird abgestaubt.

Ausgangspunkt ist Schillers Schaffen und Leben um 1750 in Württemberg – regiert von einem despotischen Herrscher, alles andere als freiheitsliebend. Die Bevölkerung ist arm, der Herrscher reich. An allen Ecken gibt es Krieg. Auf der Militärakadmie herrschen Zucht und Ordnung, Drill und Gehorsam – kein Ort für Poesie, Literatur, politisches Theater oder kritisches Gedankengut. Doch im Land und auf der Akademie rührt sich Widerstand. Nicht nur Schiller träumt von FREIHEIT, von Revolution, von der Kraft des Theaters und der Literatur als politisches Medium. Doch wer zu laut denkt, muss fliehen oder landet im Knast. Schiller flüchtet nach Mannheim zur Uraufführung der Räuber, Schubart und andere sitzen im Knast oder begehen Selbstmord.

Das alles war gestern.

Und heute?

Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Rede- und Pressefreiheit, Reisefreiheit… Nachtigall, ich hör dir trapsen.Was in Europa hart erkämpft wurde in den letzten Jahrunderten, steht auf dem Spiel…. Journalisten werden entlassen oder gar inhaftiert, Menschen haben Angst, laut ihre Meinung zu sagen, Demonstrationen werden verboten, plötzlich wird in einigen Ländern und Gruppierungen über Todesstrafe diskutiert, Präsidenten wollen zu Alleinherrschern werden, Grenzen werden dicht gemacht. Was passiert da mit der Freiheit in Europa und Umgebung?

Schiller ist mehr als verstaubte Schulliteratur, Pflichtlektüre für bürgerliche Erziehung. Schiller ist Sturm und Drang. Er war 19 Jahre, als er „Die Räuber“ schrieb und bei Nacht und Nebel von Württemberg nach Mannheim floh zur Uraufführung seines Stückes.
In unserem Stück wird abgestaubt: Klassiche Schulliteratur – Wo sind die Paralellen zwischen damals und heute?

Das Stücke eignet sich hervorragend für alle Klassestufen ab Klasse 8. Ab sofort können Sie Karten reservieren. Alle Infos zum Stück, den Spielern und den Terminen finden Sie auf der Projektseite.

Termine

Zusatzvorstellungen im Kulturzentrum franz.K Reutlingen wegen großem Erfolg

  • Di. 16. Oktober  10.00 Uhr
  • Mi. 17. Oktober 10.00 Uhr
  • Spieldauer ca. 120 Minuten

Wir freuen uns auf viele freiheitsliebende Menschen!

 

Pressestimmen: (GEA 11.07.2018)
„Teenie-Theater-Treff begeistert mit „Freiheit schillert“ …Temporeicher Aufruf zu mehr Menschlichkeit…Beeindruckend auch, wie es den jungen Darstellern immer wieder gelingt, das Stück mit einer durchaus zeitkritischen Schärfe aufzuladen. Etwa, wenn sie die Verhaftungen des Journalisten Deniz Yücel in der Türkei mit der des Dichters und Schiller-Freundes Christian Friedrich Schubart anno 1777 vergleichen, die beide wegen kritischer Meinungsäußerungen im Gefängnis saßen.
…Am Ende des Abends bleibt bei den Besuchern mehr haften als ein literarischer Eindruck. Denn „Freiheit schillert“ ist nicht nur ein intelligent und amüsant aufbereitetes Theaterstück, sondern auch ein nachhaltiger Aufruf zu mehr Menschlichkeit.“

Publikumsstimmen einer 8. Klasse
“ Die hatten gute Ideen für die Umsetzung / Super gespielt / Schön, dass es so witzig war / Am besten hat uns gefallen, dass Schiller mit heute in Verbindung gebracht wurde“

 

 

Arnold, Retter der Schafheit - Theater PATATI-PATATA

Premiere: Arnold, Retter der Schafheit

Arnold, Retter der Schafheit - Theater PATATI-PATATA

 

Wir eröffnen die Spielzeit mit einer Premiere: Am Sonntag 7.10.2018 um 16.00 Uhr im Sudhaus Tübingen kommt „Arnold, Retter der Schafheit“ nach dem gleichnamigen Bilderbuch zur deutschen Erstaufführung…

Arnold, Retter der Schafheit 4+

ein witziges Figuren- und Erzähltheater in der Welt der Wolle über ein schwarzes Schaf

„Schafe brauchen Wolle“, so Opapapa Schafbock Böcks Devise und daher arbeiten auch alle Schafe seiner Herde in seiner wunderbaren Wollfabrik Zur schönen Socke. Alle bis auf Arnold. Der hat keine Lust auf Wollknäule wickeln, Fäden spinnen, stricken, weben. Arnold fühlt sich zu Höherem berufen. Berühmt will er werden. Er träumt von Olympia und Goldmedaille, denn er ist ein Superschaf. Meint Arnold. Die anderen Schafe meinen das nicht. Unterstützung bekommt Arnold nur von einer Ratte. Die ist voll begeistert von Arnold und sein größter Fan. Eines Tages kommt der Wolf ins Schaftal. Große Aufregung: „Alle ab in den Stall“, blökt Opapapa Schafbock Böck, „sofort!“. Arnolds Stunde hat geschlagen. Zusammen mit seinem kleinen Freund tönt er laut: „Wir haben keine Angst!“. Schaf gegen Wolf? Jetzt zeigt sich, was ein echtes Superschaf ist.

Handwerk als Spielelement

Die Zuschauer erleben während der Geschichte spielerisch Einblicke in den Weg vom Rohstoff (Rohwolle) zum fertigen Produkt (Pullover).

Regie: Adalbert Sedlmeier,
Spiel: Sonka Müller
Konzeption + Ausstattung: Adalbert Sedlmeier, Sonka Müller
Rechte: Felix Bloch Erben im Auftrag von Magellan Kinder- & Jugendbuchverlag
nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Gundi Herget und Nikolai Renger

Premiere bei PATATI PATATA: Arnold, Retter der Schafheit

Kombiangebot

Theater und Kleine Wollwerkstatt

Morgens ins Theater und mittags selber Wolle verarbeiten oder eine Schafherde besuchen. In Kooperation mit Barbara Zeppenfeld von der ArcheSchäferei Bronnweiler bieten wir ein praktisches Begleitprogramm rund um Wolle und Schafe an. Je nach Alter der Kinder können diese Wolle kardieren, spinnen, filzen. Bei Interesse ist auch ein Besuch bei der Wald- und Steinschaf-Herde möglich.

Termine für Kombiprogramm: im Anschluss an die Vorstellung oder nach Vereinbarung
Dauer: ca. 2 Stunden
Kosten: Wollwerkstatt 1,00 € pro Person, Weidebesuch: 50,00€ pro Gruppe
Naldo: die Theatertickets berechtigen an den Theatertagen zur kostenlosen Busfahrt nach Bronnweiler

Mehr Infos und Anmeldung

beim Theater PATATi- PATATA

Mehr zur ArcheSchäferei

www.arche-alb.de

 

©Foto: Andrea Lamparter – Bearbeitung: Theater PATATI-PATATA 

Zusatzveranstaltung am 26.09. wegen des großen Erfolges: „Erzähl mir“ ein integratives Theaterprojekt mit Flüchtlingen und Reutlingern

 

 

Nach dem großen Erfolg der Premiere im September 2017 im Rahmen der interkulturellen Woche in Reutlingen gibt es eine Wiederaufnahme. Die  neu gegründete Theatergruppe, bestehend aus Flüchtlingen und Reutlingern, spielt noch einmal ihre Eigenproduktion “ Erzähl mir „.  Aus Improvisationen und Erzählungen der Teilnehmer ist ein berührendes Stück entstanden zwischen Aufbruch und Ankommen, zwischen hier und dort, zwischen gestern, heute und morgen. Vom Sprachkuddelmuddel auf allen Seiten, der mühevollen Suche nach Arbeit, dem ewigen Warten auf irgendetwas, von Einsamkeit, Familie, Krieg und Flucht wird trotz der Ernsthaftigkeit vieler Themen mit großer Leichtigkeit und Spielfreude erzählt und gespielt. In der Szenencollage wechseln humorvolle Momente aus den täglichen Missverständnissen in der Integration ab mit Erinnerungen aus einem Leben in der Heimat und sehr bewegenden Berichten über den mühevollen Weg nach Europa.

Derzeit sind in der Theatergruppe fünf Flüchtlinge aus dem arabischen Raum, so wie Reutlinger Bürger und Spieler des TeenieTheaterTreff. Begleitet werden sie von Ensemblemitgliedern des Theater PATATi-PATATA. Zusammen haben sie über 5 Monate unter der Leitung von Sonka Müller, Regisseurin, und Jana Riedel, theaterpädagogische Assisstenz, ihre persönlichen Geschichten in Szene gesetzt.

Wann

Zusatzvorstellung am 26.September 2018 um 20:00 Uhr

Wo

In der neuen Spielstätte des Theater Reutlingen Die TONNE, Jahnstrasse 6, Reutlingen

Weitere Informationen

Weitere Informationen und Bilder finden Sie unter Stücke.

Kartenvorbestellung & Kontakt

Für eine Buchung und weitere Informationen wenden Sie sich bitte telefonisch unter +49-7121/24202 oder per E-Mail an uns.

Preise

Erwachsene: 8,– € / Ermäßigt: 6,– € /  Flüchtlinge: Eintritt frei
Die Eintrittskarte gilt im NALDO als Fahrschein

In Kooperation mit

„Die große Tierwanderung“ ist von der Kaleidoskop-Jury ausgewählt

Die Kaleidoskop-Jury hat „die große Tierwanderung“ für die Kaleidoskop-Theatertage 2018 ausgewählt.

Die Bewertung der Jury

Die große Wanderung nimmt uns mit großer Leichtfüßigkeit auf eine Reise auf engstem Raum. Äußerst lustvoll gelingt es dem Theater Patati-Patata den Zuschauenden mit reduzierten Mitteln eine andere Welt vor Augen zu führen. Ganz bewusst spreche ich hier von reduzierten Mitteln und nicht von einfachen Mitteln.

Beeindruckend ist hierbei sicherlich die gestalterische und spielerische Reduzierung aufs Wesentlichste. Betrachtet man die Figuren dieses gelungenen Figurenspiels, so passen diese vermutlich alle in eine kleine Reisetasche. Auch die restlichen Bühnenelemente sind sehr kompakt. So begeben wir uns mit einer Zebra-Karawane auf Reise, die in erster Linie dadurch als Zebragruppe erkennbar wird, dass die aus Holzklötzchen bestehenden Körperteile schwarz-weiß- gestreift gestaltet sind. Ansonsten sind sie zunächst einmal eckige Holzklötzchen, die allerdings voller Leben stecken.

Noch beeindruckender wirken die unterschiedlichen Situationen, Nöte und Problemstellungen, denen wir als Mitreisende unterwegs begegnen. Die Themen von Migration und Exodus, die Umweltveränderungen erzwingen, werden bei der großen Wanderung spielerisch und altersgemäß transformiert. Zentral setzt das Theater Patati-Patata hierbei auf die Schaulust der Zuschauer*innen. Ergänzend dazu wird die Tonebene auf faszinierende Weise als zusätzliche Darstellungsebene bespielt. So wird das Brüllen des Löwen durch einen Haarkamm erzeugt oder das Abbeißen einer Karotte zur Vertonung von Essgeräuschen der Zebraherde eingesetzt.

Am insgesamt beeindruckendsten erscheint im Verlauf der kompletten Aufführung der Spielgeist, mit dem es Sonka Müller gelingt die Erzählung an das Publikum zu vermitteln. Trotz all ihres Einsatzes und der Energie, mit der sie die Handlung vorantreibt, gelingt es ihr stets sich im Hintergrund des Bühnengeschehens zu halten. Im allerbesten Sinne tritt sie als Vermittlerin der Handlung auf, die sich immer wieder aufs Neue von den plötzlichen Änderungen im Ablauf überrascht zeigt. Hierdurch gelingt es ihr aus der Position der allwissenden Erzählerin auszusteigen. Stattdessen bringt sie sich selbst von Anbeginn situativ mit in die Bühnensituation ein. Immer wieder aufs Neue gerät auch sie als Bühnendarstellerin in schicksalhafte Situationen voller Unwägbarkeiten. Im Vergleich zu Wassernöten, Dürren oder gar Kriegen erscheint eine Auseinandersetzung mit der Tontechnik natürlich banal, aber auch hierin versteckt sich eine wichtige Parabel: Das, was allzuoft als schicksalhaft auf uns einwirkende Außenwelt wahrgenommen wird, kann auch von uns beeinflusst werden.

Jörg Thums, Februar 2018

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Neuer Dokumentarfilm zum Jugendtheateraustauschprojekt 2016 „Afrika – Europa die Flucht nach vorne“

Dokumentarfilm zum bilateralen Jugendtheateraustauschprojekt 2016 „Afrika – Europa die Flucht nach vorne“

In den letzten drei Wochen waren wir zu einem neuen Projekt in Kooperation mit dem Goetheinstiut in Abidjan wieder an der Elfenbeinküste tätig. Diemal ging es um Fortbildungen im Bereich
„Theatermittel im Fremdsprachenunterricht“ für Lehrer und Schüler.

Am Tag vor meiner Abreise dorthin ist endlich der 25-minütige Dokmentarfilm fertig geworden, den die Filmerin Kerstin Risse und ich aus allen Filmaufnahmen aus Bouaké von Alex Boy und allen Filmaufnahmen von Frau Risse in Reutlingen so wie aus einer Auswahl aus ca. 6.000 Fotos über das bilaterale Projekt 2016 erstellt haben.

Thema des Filmes ist: Interkulturelle Theaterarbeit – von Null auf hundert

Quasi druckfrisch wurde der Film in den letzten Wochen von mir mehrfach an der Elfenbeinküste gezeigt: Im Goetheinstitut  für die Spieler aus Bouaké, die inzwischen in Abidjan studieren. Außerdem wurde der Film im Goethesinstitut im Rahmen meiner Lehrerfortbildung „Theatermittel im Fremdsprachenunterricht“ gezeigt für alle Kursteilnehmer und die Mitarbeiter des GI.

Und dann gab es in Bouaké noch eine echte Filmpremiere bei einem Musiker von der Musikgruppe „Katana Club“ zu Hause –  Dazu kamen die Spieler aus Bouaké, der Filmer Alex Boy, Musiker, Schauspieler und  Lehrer.

So und nun sollten Sie auch die Möglichkeit haben, den Dokumentarfilm zum Projekt 2016 zusehen: Sie können den Film über Vimeo ansehen aber nicht downloaden. Wer Interesse an der Datei hat, dem können wir ihn z. B.auch per wetransfer zukommen lassen. Bei Bedarf können wir Ihnen auch eine DVD zukommen lassen.

Sachbericht zum Jugendtheater-Austauschprojekt 2012/2013: „Erzähl mir von dir – Afrika trifft Europa“

Teil 3 des interkulturellen Jugendtheaterprojekts Reutlingen – Bouaké/Elfenbeinküste

Vom 04. – 22. Juli 2013 in Reutlingen

Nach der erfolgreichen Erarbeitung des Theaterstückes „Racconte moi – Le moment ou nous ne savions rien l’un de l’autre“ im November 2012 an der Elfenbeinküste mit vier Vorstellungen vor ca. 1.400 Zuschauern in Bouaké und Abidjan, und dem theatralen Reisebericht „ Afrika oh Afrika“, den die deutschen Schüler im Januar in Reutlingen auf die Beine gestellt haben, wurde im Gegenbesuch das Stück aus Bouaké weiterentwickelt.
Dabei standen nun die Fragen im Vordergrund, die die Afrikaner hier im Kontakt mit der europäischen Kultur bewegen.
Sieben ivorische Schüler aus Bouaké reisten mit zwei begleitenden Deutschlehrern nach Reutlingen, wo in 12 Tagen zusammen mit sechs deutschen Schülern, alle zwischen 16 und 22 Jahren alt, ein gemeinsames Theaterstück entwickelt wurde. Ausgangspunkt waren eigene Geschichten und Fragen, aktuelle Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Alltag. Gedichte, Märchen und Lieder aus zwei Kontinenten ergänzten die eigenen authentischen Erzählungen und wurden künstlerisch umgesetzt.

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Projektbericht: „Die Stunde, da wir nichts voneinander wussten“

Interkulturelles Jugendtheaterprojekt zwischen dem TeenieTheaterTreff Reutlingen und dem Deutschclub des Lycée classique et moderne in Bouaké.

Ziel des Theaterprojekts war es, über Improvisation gemeinsam ein ganz neues Stück zu erarbeiten. Anknüpfungspunkte waren dabei zu Beginn Ängste, Vorurteile, Halbwissen. Wir haben gegenseitig Fragen über die andere Kultur gestellt  und über die eigene Kultur erzählt. Das Theaterprojekt lebte insbesondere von der Ensemblearbeit. Es gab sehr viele Gruppenszenen  in unserem Stück. Dabei ging es um das gemeinsame Spiel, es konnte nur gelingen,  indem man aufeinander hört, sich gegenseitig wahrnimmt, reagiert und zusammen arbeitet.

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