Der dickste Pinguin vom Pol

Kindertheaterstück von Ulrich Hub
In einer Bearbeitung von Rüdiger Pape und dem Theater PATATi-PATATA

Wind, Eis, Schnee… Das ist alles – mehr gibt es nicht am Südpol. Unser Pinguin passt hier nicht her – ihm ist hier einfach zu kalt. Er ist nicht der Typ für Eis und Schnee. Wer bin ich? – Bin ich Vogel oder Fisch, fragt sich der Pinguin. Bin ich ein cooler Typ am coolen Südpol? Oder ein cooler Typ in heißer Gegend? Wo ist mein Platz? Wo komm ich her? Wo will ich hin?
Ich will nach Sardinien, denkt sich unser Pinguin, denn da gibt’ s immer Sardinen zu futtern – lecker. Und da brennt mir die Sonne auf das Federkleid. Nix wie hin. Doch auf seiner Reise trifft er ständig auf Unbekanntes und muss so manche Gefahr meistern. Was er wohl in der neuen Welt macht?
Die Geschichte vom reiselustigen Pinguin ist eine humorvolle Suche nach Identität und dem richtigen Platz auf der Welt mit viel Bewegung, Tanz, Musik, Gesang.


Beteiligte

  • Es spielt: Sonka Müller
  • Regie: Rüdiger Pape
  • Ausstattung: Adalbert Sedlmeier
  • Kostüme: Elke Pikkemaat
  • Musik: Martin Bieder
  • Fotos: Simone Staron
  • Technik: Andreas Renken, Hans-Peter Schöpflin
  • Rechte: Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Technische Rahmenbedingungen

  • Spielfläche 4 x 4 m, planer Untergrund, lichte Höhe mind. 2,5 m
  • Stromanschluss für Tontechnik erforderlich
  • Indoor: auch Stromanschluss für Lichttechnik erforderlich

Spielbar drinnen und draußen - für alle Fälle gewappnet

Streaming Premiere

Sonntag, 25.04.2021

Analoge Premiere

Samstag, 05.06.2021

Zielgruppe

für Kinder ab 4 Jahren und Familien

Presse zur Streamingpremiere

„Eine (Streaming)-Premiere, die aufgrund der tollen und authentischen Darbietung von Schauspielerin Sonka Müller Zuschauer zu Hause vor dem Bildschirm an die Hand nahm und abholte. (…) Ein sehr kurzweiliges Theaterstück, das durch Müllers spielerische Erzählweise überzeugt und den Kindern daheim ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Ein kleiner Stimmungsaufheller in sonst so düsteren Pandemie-Zeiten.“ (GEA 27.4.2021)