Die große Wanderung

Ein Theaterstück für eine Schauspielerin und einen Soundtechniker zur Migration
mit Figurenspiel, Erzähltheater, Klängen und Gesängen für Kinder ab 4+

Kinder kennen die überwältigenden Wanderungen der Tierherden in Afrika. Riesige Gnu- und Zebraherden auf ihrem tausende Kilometer langen Weg durch die Savannen und Steppen sind schon den Kleinsten ein vertrautes Bild: „In der Trockenzeit wird es heißer und heißer in der Savanne und die Zebras brechen auf. Seit tausenden von Jahren. So auch das kleine Zebra mit der Zebramama und der ganzen Herde.  Gemeinsam machen sie sich auf den Weg ins große, grüne, Grasland. Es ist das Land des großen Regens. Dort sammeln sich die dicken fetten Regenwolken, und die sind so dick, dass sie mit einem lauten Knall platzen und dann regnet es in Strömen. Aus jedem Tropfen wächst neues Gras. Dort werden alle Zebras genug zu essen haben: Ja das große grüne Grasland hinter dem breiten Fluss ist für die Zebras das Land ihrer Träume.“

Doch der Weg dorthin ist weit, sehr weit.

Hohe Berge, tiefe Schluchten und der große breite Fluss mit den Krokodilen müssen die Zebras überwinden. Sie müssen Hitze, Kälte, Sandstürme, Hunger und Durst gemeinsam ertragen. Das kleine Zebra trifft viele neue Orte und unbekannte Tiere. Manche von ihnen werden Freunde… Doch manche? Wie gut, dass das kleine Zebra schnell laufen kann, und schlau ist, da kann es sogar dem bösen Löwen ein Schnippchen schlagen.

In unserem neuen Theaterstück erzählen wir mit den Mitteln des Figurenspiels und des Erzähltheaters, sowie einer Fülle von live erzeugten Klängen ausgehend von den großen beindruckenden Tierwanderungen in Afrika vom Phänomen der Migration auf unserer Erde.

Im Schlusslied heißt es:

„Schon seit Ewigkeiten wandern Mensch und Tiere auf unserer großen Erde hin und her durch Wiesen Wüsten Sumpf und Matsche. Wollen tanzen, Freunde haben, sich an essen trinken laben – ach für Mensch und Tiere ist die große Erde doch ein Ort zum froh und glücklich sein.“

Pressestimmen

„Die Bühnenausstattung ist spartanisch, ein Mischpult für die „Mampfmusik“, ein runder, drehbarer Tisch und ein paar hölzerne Zebras und andere Tiere, doch die Wirkung ist phänomenal.“

pressestimme-logo-gea-reutlinger-generalanzeigerReutlinger Generalanzeiger vom 14.10.2016

Beteiligte

Es spieltSonka Müller
Regie und BühneAdalbert Sedlmeier
Musikalische LeitungThomas Maos
TechnikAndreas Renken
AutorenSonka Müller, Adalbert Sedlmeier
Rechtebeim Theater